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Ausbildung

Der Feuerwehr Moosbrunn liegt eine Menge an der Ausbildung ihrer Mitglieder. Darum beginnen die neuen Feuerwehrmitglieder ihre Ausbildung zunächst in der Jugendfeuerwehrgruppe, wechseln dann in die Ausbildungsgruppe, wenn sie in den aktiven Dienst treten und werden später in eine der (derzeit) sechs Gruppen eingeteilt. Ab dem 16. Lebensjahr sind die Feuerwehrmitglieder berechtigt auf Einsätze zu fahren. Hierfür ist ein fundiertes Wissen notwendig, welches zu Beginn in der eigenen Feuerwehr mit österreichweit einheitlichen Ausbildungsunterlagen, der so genannten Ausbildung 2000, vermittelt wird. Anschließend besuchen die Kameraden den Grund-, Funk- und Atemschutzlehrgang, die auf Bezirksebene abgehalten werden, um das vorher Erlernte zu vertiefen, wiederholen und überprüfen. Damit ist die Feuerwehrbasisausbildung abge-

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schlossen, doch wie im Berufsleben gilt auch im Feuerwehrwesen heutzutage ein lebenslanges Lernen. Dies geschieht durch die feuerwehrinterne Ausbildung, z. B. bei Gruppen- und Zugsübungen, Atemschutz-, Funk- und Maschinistenschulungen, aber auch im Zusammenspiel mit anderen Feuerwehren, z. B. bei Unterabschnittsübungen. Da vor allem der Atemschutzeinsatz physisch und psychisch besonders anstrengend ist, sind in regelmäßigen Abständen zusätzliche ärztliche Untersuchungen vorgeschrieben. Für Führungsfunktionen müssen jedoch weitere Kurse belegt werden, die an der Landesfeuerwehrschule in Tulln angeboten werden. Einige Beispiele dafür wären die Gruppenkommandanten-, Zugskommandanten- und

Feuerwehrkommandantenlehrgänge, aber auch technische Lehrgänge. Seit 2004 wird die Ausbildung an der Landesfeuerwehrschule nicht mehr auf Basis von durchgehenden Kursen angeboten, sondern auf ein Modulsystem umgestellt, um eine bessere Vereinbarkeit zwischen Beruf und Feuerwehr zu erreichen.
Da sich das Ortsbild und das Gefahrenpotential in den letzten Jahrzehnten sehr stark verändert haben, musste die Feuerwehr Moosbrunn nicht nur ihre Ausrüstung, sondern auch die Ausbildung an die neue Situation anpassen. Beispielsweise ging im Jahr 2004 der erste

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Ausbildung   Lift in einer Wohnhausanlage in Betrieb und das erste vierstöckige Wohnhaus in Moosbrunn wurde errichtet. Aber auch der Zubau beim Wasserwerk der 3. Wiener Wasserleitung oder Betriebsansiedlungen, z. B. die Fa. Multiplast, beherbergen neue Gefahren, auf welche die Feuerwehr vorbereitet sein muss. Die verschiedenen Ausbilder arbeiten heute mit modernsten Methoden und werden dieses System in Zukunft weiterentwickeln. Vor allem der Schulungsraum im neuen Feuerwehrhaus erleichtert einiges in der Ausbildung , da auch ein Videobeamer, ein PC und eine Flip Chart Tafel zur Verfügung stehen.

die aktuellen Mitglieder der Ausbildungsgruppe

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Übungsberichte aus dem Jahr 2014

Übungsberichte aus dem Jahr 2015

Übungsberichte aus dem Jahr 2016

Übungsberichte aus dem Jahr 2017


 
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