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Chronik der Feuerwehr Moosbrunn
1895 |
Bereits vor der offiziellen Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Moosbrunn am 22. September gab es eine Ortsfeuerwehr, die einigermaßen organisiert die Brandbekämpfung vornahm. Im Gegensatz zu heute waren die Freiwilligen Feuerwehren zu dieser Zeit keine Körperschaften öffentlichen Rechts sondern Vereine. Gerade einmal 14 Tage nach der offiziellen Gründung, am 1. Oktober, versammelten sich die Feuerwehrmänner beim Spritzenhaus, da ein Brand in einer umliegenden Gemeinde gesichtet wurde.
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1896 |
Im darauffolgenden Jahr kam es zum ersten Brand in Moosbrunn, der von der neu gegründeten Freiwilligen Feuerwehr bekämpft wurde. Dabei handelte es sich um einen Blitzeinschlag in eine Scheune. Auch fand der erste Feuerwehrball in diesem Jahr statt. Aus der noch erhaltenen Abrechnung ist ein Reingewinn von 79 Kronen und 38 Heller ersichtlich. |
1898 |
In einem Einsatzbericht ist der erste Großbrand vermerkt. In Velm brannten 15 Häuser und 16 Scheunen ab. |
1902 |
Die älteste vorhandene Protokolleintragung stammt aus diesem Jahr, aus der hervorgeht, dass bereits eine penible Datenerhebung für statistische Zwecke geführt wurde. Weitere enthaltene Punkte sind die Zusammenarbeit mit der Brandschadenversicherung oder die Existenz einer Feuerwehrunterstützungskasse. Die Freiwillige Feuerwehr war ein wichtiger Auftraggeber für die gewerbliche Wirtschaft der Gemeinde. Auch im kulturellen Leben, so wie bei allen kirchlichen und kommunalen Festen war die Feuerwehr Moosbrunn anwesend.
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1908 |
Die Freiwillige Feuerwehr wirkte sowohl bei der Einweihung der Kaiser Franz Josef Jubiläums Volksschule als auch beim anlässlich des 60jährigen Regierungsjubiläums "Seiner Majestät“ abgehaltenen Fackelzug und der feierlichen Einsetzung einer Kaisereiche im Volksschulgarten mit. |
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1910 |
Es fand das durch ein eigens gebildetes Komitee organisierte Fahnenweihefest statt. Im selben Jahr tauchte Berichte über die Feuergefährlichkeit bautechnischer Details auf. Es wurde erkannt, dass eine wesentliche Aufgabe während eines Einsatzes der Schutz der vom Brandobjekt benachbarten Gebäude ist. Auch fanden sich wieder Hinweise auf die bereits bestehenden Feuerversicherungen. |
1925 |
Einem Brandbericht vom März ist zu entnehmen, dass neben der Moosbrunner Wehr noch 9 andere tätig waren. Es wurden neben vier Handspritzen auch noch eine Dampfspritze und drei Motorspritzen verwendet.
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1935 |
Die Feuerwehr Moosbrunn feierte das 40jährige Bestandjubiläum, das ein großes Programm mit Kommersabend am Vortag, Weckruf, Feldmesse, Festzug, Schauübung und Tanzunterhaltung enthielt.
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1942 |
Es brannten innerhalb einer Woche, vermutlich auf Grund von Brandstiftung, die so genannten Au- Stadl des Hauses Pfisterer (heute Santruschitz) und des Gutes Strauß (heute Frühling) ab. Während der Zeit des Zweiten Weltkrieges, vor allem in den letzten Kriegsjahren, litten sowohl das Vereinsleben als auch die Einsatzaufzeichnungen. Aus den Unterlagen geht jedoch hervor, dass in den ersten Nachkriegsjahren die Anzahl der erschienen Mitglieder bei den Versammlungen relativ gering war (durchschnittlich 10 statt 30 Mann). Von 1946 bis 1955 existierte in der Moosbrunner Glasfabrik, die zu dieser Zeit der USIA gehört, auch eine Betriebsfeuerwehr. An dieser Stelle soll an Hand der Schlussformeln darauf hingewiesen werden, wie der unterschiedliche Zeitgeist den Protokollstil beeinflusste: Während bis zum Einmarsch der Nationalsozialisten im März 1938 die Versammlungen mit "Gut Heil“ abgeschlossen wurden, wurde von 1938 bis 1945 "Heil Hitler“ verwendet, das nach dem Krieg bis 1951 wieder von "Gut Heil“ abgelöst und schließlich in diesem Jahr das heute gebräuchliche "Gut Wehr“ eingeführt wurde.
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1946 |
Am 2. März wurde der 40. Feuerwehrball abgehalten.
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1947 |
Aus einem Protokoll geht hervor, dass sich das ganze Land und mit ihm auch die Feuerwehr in einer katastrophalen finanziellen Lage befand. Es wird auch das erste Mal erwähnt, dass die FF den mit Schauübungen und Tanzveranstaltungen umrahmten Kirtag gestaltete.
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1951 |
Im Sitzungsprotokoll vom 17. Mai wird zum ersten Mal der Neubau eines Gerätehauses erwähnt. Dazu wurde ein Grundstück von der Familie Seyer erworben, das zwischen den Häusern Hauptstrasse 53 und 55 liegt. Die Genehmigung musste in dieser Zeit noch durch die Gemeinde Wien erfolgen, da Moosbrunn nach Hitlers Machtübernahme in Österreich in den 23. Wiener Gemeindebezirk eingegliedert und erst 1954 wieder selbstständig wurde. Bei einem mächtigen Hochwasser zu Pfingsten wurde in der Furt durch den Neubach ein mit zwei Pferden bespannter Leiterwagen abgetrieben. Dabei konnte sich der Kutscher selbst retten und die Pferde wurden ca. 100 m flussabwärts durch die Feuerwehr Moosbrunn lebend gerettet. |
1952 |
Es wurde zum ersten Mal der Florianitag feierlich begangen. Im selben Jahr ereigneten sich auch die letzten Scheunenbrände (Frühling, Anna Busesky), wobei sogar Löschzüge der Stadt Wien anwesend waren.
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1953 |
Auf Grund des vorjährigen Defizits wurde beschlossen, 1953 und auch 1954 keinen Kirtag abzuhalten. |
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1954 |
Trotz aller Schikanen war der Baubeginn des neuen Gerätehauses im Frühjahr und wurde federführend durch den Moosbrunner Baumeister Karl Löffler vorangetrieben. Zur Finanzierung fand auch eine Flugblattaktion mit Haussammlung statt. Als Besonderheit beauftragte man Herrn Anton Staudenherz, eine lebensgroße Statue des Schutzpatrons der Feuerwehren, des Heiligen Florian, herzustellen. |
1955 |
Dies ist ein Jahr der glanzvollen Feuerwehrfeste, da sowohl das 60jährige Gründungsjubiläum verbunden mit einem Bezirksfeuerwehrtag als auch die Einweihung des neuen Gerätehauses stattgefunden haben. Als Festredner fungierte der damalige niederösterreichische Landeshauptmann Johann Steinböck, den Ehrenschutz übernam Landesfeuerwehrkommandant Drexler. |
1956 |
Die Feuerwehr Moosbrunn wurde zum ersten Mal mit der wettkampfmäßigen Übung vertraut gemacht. Im darauf folgenden Jahr nam die FF Moosbrunn bei den Wettkämpfen in Himberg teil. Da zu dieser Zeit die Alarmierungen zum Großteil nach visueller Wahrnehmung erfolgten, ist ein Brandeinsatz überliefert, bei dem in Ebreichsdorf umgekehrt wurde, da die Einsatzkräfte erfuhren, dass der Feuerschein von einem Brand bei Großmittel stammte. |
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1961 |
Die gesellschaftlichen Höhepunkte waren ein Feuerwehrkränzchen und ein Feuerwehrball. An den Bezirkswettkämpfen in Wienerherberg nahmen zwei Gruppen teil. Es erschütterte jedoch auch ein tragischer Unfall die Ortschaft, da im Dezember zwei Kinder in die Piesting fielen und ertranken. |
1962 |
In diesem Jahr wurden am Florianitag zwei neue Einsatzfahrzeuge eingeweiht und die Feuerwehr Moosbrunn ist erstmalig vollständig mit Uniformen ausgerüstet. Der damalige Kommandant Lorenz Pointner ist zu dieser Zeit Bezirksfeuerwehrrat. Auch die alte Tradition des gemeinsamen "Kirtaganschlagens" von Feuerwehr und Musik wird wieder ins Leben gerufen. |
1963 |
Es fand der erste Feuerwehrausflug statt, der daraufhin viele Jahre zu einem der internen Höhepunkte wurde.
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1964 |
Bei einem Einsatz in Neu- Mitterndorf wurde bei Löscharbeiten an einer Strohtriste eine verkohlte Kindesleiche gefunden.
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1965 |
Eine schwierige Kommandoneuwahl fand statt, bei der Johann Baumann mit einem neuen Team zum Kommandant gewählt wurde. Außerdem fanden in diesem Jahr die Bezirkswettkämpfe in Moosbrunn auf der Schillingerwiese statt. Es wurde außerdem beschlossen, jeden Dienstag im Gerätehaus Zusammenkünfte zu veranstalten, bei denen am Gerät geübt wurde.
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1966 |
Der Bezirksfeuerwehrverbandstag fand in Moosbrunn statt.
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1967 |
In diesem Jahr gab es Turbolenzen in der Feuerwehr, verursacht durch einen kuriosen Umstand. Der Kommandant wollte in der Feuerwehr eine Mädchengruppe einführen. Die ersten Übungen wurden von den Mädchen mit viel Begeisterung und Erfolg versprechend abgehalten. Da es jedoch derartiges in Österreich noch nicht gab und auch die behördlichen, administrativen Voraussetzungen nicht gegeben waren, wurde die Mädchengruppe wieder aufgelöst. |
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1969 |
Die Bezirkswettkämpfe fanden in Mannswörth statt, Moosbrunn entsandte eine Gruppe. Bei diesen Wettkämpfen wurden zum ersten Mal das bronzene und silberne Leistungsabzeichen vergeben. |
1970 |
Ein neues Feuerwehrgesetz trat in Kraft. Damit wurden die Vereine in Körperschaften öffentlichen Rechts umgewandelt. Außerdem kam es zu einer massiven Zunahme der Verkehrsunfälle. |
1971 |
Bei einem tragischen Unfall kam ein gramatneusiedler Ehepaar ums Leben.
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1976 |
Es gab gleich zwei spektakuläre Einsätze, einerseits stürzte ein Betonmischer in der "Horvath Kurve“ um und andererseits fiel ein mit Heizöl beladener LKW in die Piesting.
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1977 |
Der "Blaue Brief“ wurde eingeführt, eine schriftliche Austrittsaufforderung, falls Feuerwehrmitglieder bei mehreren Anlässen fehlten.
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1978 |
Nach 30 Jahren fand die letzte Jahreshauptversammlung im Gasthaus Trieb statt und das Gerätehaus wurde nach mehr als 20jähriger Benutzung mit viel Mühe restauriert.
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1979 |
Das Feuerwehrhaus bekam eine neue Sirene, die alte wurde generalüberholt und auf dem dach der Volksschule wieder aufgestellt. |
1981 |
Bei der dramatischen Kommandowahl waren drei Wahlgänge notwendig um Siegried Stagl als Kommandant und Walter Pinter als seinen Stellvertreter zu wählen. Bereits im August war eine Neuwahl notwendig, bei der Johann Baumann mit Josef Luntzer als Stellvertreter gewählt wurde. Nach der Wahl wurde eingeführt, dass jeden ersten Montag im Monat eine Zusammenkunft im Gerätehaus abgehalten wird. |
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1982 |
Es wurde vorgeschlagen einen Zubau an das Gerätehaus zu errichten. |
1985 |
In diesem Jahr wurde der Moosbrunner Pfarrer Johann Buszek zum Feuerwehrkurator von Moosbrunn und Gramatneusiedl bestellt. Das 90jährige Bestandsjubiläum wurde im Rahmen des Kirtags gefeiert, bei dem auch der Zubau des Gerätehauses eingeweiht wurde. |
1986 |
Josef Luntzer wurde zum Kommandant und Franz Santruschitz zu seinem Stellvertreter gewählt. |
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1989 |
In einem Festakt wurden zwei neue Feuerwehrfahrzeuge geweiht, ein Rüstlösch- und ein Kommandofahrzeug. (RLFA 2000 und KDO). Während des Festaktes wurden verdiente Feuerwehrmänner ausgezeichnet, im Anschluss gab es einen Frühschoppen im Pfarrgarten. Die von der Gemeinde für die Feuerwehr getätigten Investitionen beliefen sich in diesem Jahr auf ca. 3 Millionen Schilling, wobei alle nur möglichen Förderungen bzw. Subventionen ausgenützt wurden. Bei einem katastrophalen Hagelschlag im Mai konnten die Straßen nur mittels Bagger wieder freigemacht werden.
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1990 |
Ein Bohrturm der OMV brannte hinter dem Wasserleitungsbehälter, bei dem eine bis zu 30 m hohe Flamme in den Himmel schoss. Die Feuerwehr Moosbrunn legte dabei eine ca. 2 km lange Schlauchleitung und sicherte die Bohranlage anschließend zwei Tage lang, was mit einem stattlichen Honorar abgegolten wurde. Seit Anfang der 90er Jahre ist ein besonders starker Anstieg der technischen Einsätze, vor allem der Verkehrsunfälle, die oftmals tragisch enden, zu verzeichnen, der sich bis zum heute nochmals verstärkt hat. |
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1995 |
Das 100jährige Jubiläum wurde mit einem besonders feierlichen Florianitag im Jahr 1995 begangen, bei dem ein neues Kleinlöschfahrzeug (KLF) geweiht, neun Jungfeuerwehrmänner angelobt wurden und die restaurierte Fahne gesegnet wurde. |
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1996 |
Dieses Jahr vollzog sich ein Führungswechsel in der Feuerwehr, da Herbert Karl die Führung der Feuerwehr Moosbrunn übernahm. |
1997 |
Dieses Jahr wurde für die Feuerwehr ein geschichtsträchtiges Jahr. Am 1. August wurde die Wehr zum größten Einsatz auf eigenem Ortsgebiet gerufen. Das Einsatzobjekt war die "Glasfabrik“, die fast vollständig ein Raub der Flammen wurde. |
1998 |
Bei der Jahreshauptversammlung im Jänner berichtete Kdt. Karl von zwei Mängeln, die bei der letzten Inspektion durch das Bezirksfeuerwehrkommando aufgezeigt wurden. Einer dieser Punkte war die zu kleine und enge Umkleidemöglichkeit im Feuerwehrhaus. Im Juli wählte die Feuerwehr Franz Santruschitz zum neuen Kommandantenstellvertreter.
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1999 |
Die Feuerwehr rüstete sich für das nächste Jahrtausend und schaffte eine eigene EDV- Anlage an.
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2000 |
Obwohl mehrfach im Vorfeld des Millenniumswechsels unglaubliche Horrorszenarien prophezeit wurden, verlief das Jahr für die Feuerwehr Moosbrunn relativ unspektakulär.
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2001 |
Die Wahl des Kommandos gestaltete sich äußerst turbulent, da bei der ersten Wahlveranstaltung trotz 17 Wahlvorschlägen kein Kandidat für den Kommandantenposten gefunden werden konnte. Bei der zweiten Wahl im März wurde Franz Santruschitz zum Kommandanten gewählt.
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2002 |
In diesem Jahr wurde der Standort des neuen Feuerwehrhauses an der Hinteren Ortsstraße festgelegt. Im November konnte die Feuerwehr ein Wohnhaus gerade noch den Flammen entreißen, doch leider kam dabei für Hund und Katze jede Hilfe zu spät.
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2003 |
Die Feuerwehrjugend Moosbrunn erlebte einen regelrechten Boom, denn mit einem Schlag traten 13 junge Burschen in den Feuerwehrdienst ein. Gegen Ende des Jahres wurde die erste Ausgabe des Informationsblattes "Brand-heiß“ der Öffentlichkeit präsentiert. Weiters wurde mit den Bauarbeiten des neuen Feuerwehrhauses begonnen.
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2004 |
Der Rohbau des neuen Feuerwehrhauses wurde fertig gestellt. Der traditionelle Feuerwehrball sprengte in diesem Jahr fast die Kapazitäten des Gemeindefestsaals und kann daher als der Rekordball der jüngeren Vergangenheit betrachtet werden.
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2005 |
Das Jahr 2005 war ein besonderes Jahr in der Moosbrunner Feuerwehrgeschichte. So konnte nicht nur das 110jährige Bestehen gefeiert, sondern auch das neue Feuerwehrhaus eröffnet und ein Versorgungsfahrzeug angekauft werden.
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2006 |
Das Jahr 2006 war von einem großen Wandel in der Feuerwehr gezeichnet. Ein junges Kommando übernahm die Spitze der Feuerwehr Moosbrunn und versucht seitdem neue Ideen zu verwirklichen. Außerdem konnte zum zweiten Mal hintereinander der 1. Platz im Bezirksfeuerwehrleistungsbewerb erreicht werden.
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2007 |
Im Jahr 2007 war die Freiwillige Feuerwehr Moosbrunn erneut Veranstalter von Abschnittsfeuerwehrleistungsbewerben. Dieses Jahr stand im Zeichen der Ausbildung- insgesamt 44 Übungen und Schulungen wurden abgehalten.
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2008 |
Mit großer Freude konnte zu Beginn des Jahres 2008 das neue Kommandofahrzeug in Dienst gestellt werden. Offizielle Übergabe war einige Monate später bei einer groß angelegten Florianifeier. In der Zwischenzeit hat sich das KDOF mehrfach in Einsätzen und Übungen ausgezeichnet.
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