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Am 11. 03. 2011 um 11: 43 schrillten in Moosbrunn die Sirenen. Es war keine samstägliche Sirenenprobe, sondern ein echter Brandeinsatz. Wenige Sekunden später erfolgte die Alarmierung auch mittels Pager und SMS, spätestens bei der Meldung „Kellerbrand im Franz Gessner Weg 29“ wurde der Ernst der Lage klar.
Innerhalb weniger Minuten trafen die Einsatzfahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr Moosbrunn beim Einsatzobjekt ein, an der Spitze das RLFA 2000, gefolgt vom KLF, KDOF und VF. Bei der Ankunft der Feuerwehr war die Polizei bereits vor Ort und alle anwesenden Bewohner im Freien.
Im Zuge der Ersterkundung durch Einsatzleiter BM Mathias Past war eine starke Rauchentwicklung erkennbar, dies machte die Nachalarmierung der Freiwilligen Feuerwehr Gramatneusiedl notwendig. Ohne Atemschutzausrüstung war das Gebäude nicht mehr zu betreten. Mittels HD-Rohr und einem Feuerlöscher ging der Atemschutztrupp auf Erkundung. Glücklicherweise war der Brand bereits großteils erloschen. Die Löscharbeiten wurden vom Atemschutztrupp mittels Feuerlöscher durchgeführt, um Beschädigungen in den angrenzenden Kellerabteilen durch einen eventuellen Wasserschaden zu vermeiden.
Anschließend wurde das Be- und Entlüftungsgerät zur Brandrauchentlüftung aufgebaut.
Die ebenfalls eingetroffene Freiwillige Feuerwehr Gramatneusiedl konnte nach kurzer Zeit wieder abrücken.
Die von der Feuerwehr bereits lange geforderten, aber nicht vorhandenen Brandschutzpläne für diese Wohnhausanlage erschwerten den Einsatz zusätzlich. Diese Pläne dienen u. a. der Einsatzleitung dazu, Gefahrenstellen schneller zu finden und helfen auch den eingesetzten Atemschutztrupps bei der Orientierung.
Die Freiwilligen Feuerwehren Moosbrunn und Gramatneusiedl standen mit insgesamt 24 Feuerwehrleuten und fünf Fahrzeugen (RLFA 2000, KLF, KDOF, VF und TLFA 4000) über eine Stunde im Einsatz und konnten durch das schnelle Eingreifen einen größeren Schaden verhindern! |
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Ähnliche Einsätze:
| Haftungsausschluss | |
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Die Einsatzberichte der Freiwilligen Feuerwehr Moosbrunn sind so
aufbereitet, damit sie auch von Laien bestmöglich verstanden werden können.
Die Berichte erheben keinesfalls einen Anspruch auf die vollständige
Auflistung der von der Feuerwehr durchgeführten Tätigkeiten und dienen
lediglich der Information der Bevölkerung. Beachten Sie, dass sich aus
Informationen zu Einsatzleistungen keinerlei Rückschlüsse auf Schuldfragen
und Verursacher ziehen lassen. Die Berichte werden mit dem größten möglichen
Maß an Sorgfalt zusammengestellt, trotzdem wird nicht für die Fehlerfreiheit
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