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Mo, 21.07.2014 Brandhilfeleistung


Einsatz

Rebstockgasse, Gramatneusiedl


Verdacht auf Dachstuhlbrand

Alarmierung

X Sirene
X Funkmeldeempfänger
X SMS
- Telefon
- Persönlich
 

Daten

Alarmierung:
08:52
Rückkehr:
09:40
Dauer:
48 Min.
Mannschaftsstärke Moosbrunn:
17
Mannschaftsstärke Gesamt:
50
Einsatzleiter:
HBI Karl Blaha (FF Gramatneusiedl)

Eingesetzte Fahrzeuge

X RLFA 2000
- KLF
X KDOF
X VF
- Achse

In den späten Vormittagsstunden des 21. Juli heulten die Sirenen in Moosbrunn und Umgebung abermals. Die Alarmierung lautete: "Dachstuhlbrand" in der Rebstockgasse in Gramatneusiedl. Aufgrund dieser Meldung an die Notrufzentrale der Feuerwehr wurde die Alarmstufe B3 ausgelöst, welche zur Folge hat, dass die Feuerwehren Moosbrunn, Gramatneusiedl, Ebergassing Ort, Ebergassing Eybl und Wienerherberg gleichzeitig alarmiert werden. Beim Eintreffen der Kameraden und Kameradinnen der Freiwilligen Feuerwehr Moosbrunn, hatten die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Gramatneusiedl, mit der Erkundung begonnen. Die Aufgabe der Moosbrunner Feuerwehrleute bestand somit darin, die Nachbarfeuerwehr bei ihrer Arbeit zu unterstützen, indem sie ihnen eine Schiebeleiter zur Verfügung stellten, sowie die Einsatzleitung verstärkten.

Kurz nach dem Eintreffen der Feuerwehren konnte bereits wieder Entwarnung gegeben werden, da festgestellt wurde dass sich lediglich ein Schlauch zur Solaranlage am Dach gelöst hatte und dort Dampf ausgetreten ist. Die Aufgabe der Freiwilligen Feuerwehr Gramatneusiedl bestand zum Einen darin, auf das Dach zu steigen und die Stelle des Dampfaustritts zu untersuchen, ebenso den Dachboden des Nachbarobjekts, da es sich um eine geschlossene Bauweise handelte, sowie nach Organisieren eines Hausschlüssels (Bewohner waren zur Zeit auf Urlaub) das Innere des Hauses zu kontrollieren. Unterdessen war die Freiwillige Feuerwehr Ebergassing Ort damit betraut worden den Hubsteiger in Stellung zu bringen und die Anlage wenig später nochmals zu überprüfen.
In Anwesenheit der Polizei wurde die Eingangstüre aufgesperrt und der Dachboden mit Hilfe einer Wärmebildkamera auf Erwärmung untersucht.

Als ein Brand schließlich ausgeschlossen werden konnte, konnten die Kameraden und Kameradinnen der Freiwilligen Feuerwehr Moosbrunn nach knapp einer Stunde wieder in das Gerätehaus einrücken.

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Haftungsausschluss

Die Einsatzberichte der Freiwilligen Feuerwehr Moosbrunn sind so aufbereitet, damit sie auch von Laien bestmöglich verstanden werden können. Die Berichte erheben keinesfalls einen Anspruch auf die vollständige Auflistung der von der Feuerwehr durchgeführten Tätigkeiten und dienen lediglich der Information der Bevölkerung. Beachten Sie, dass sich aus Informationen zu Einsatzleistungen keinerlei Rückschlüsse auf Schuldfragen und Verursacher ziehen lassen. Die Berichte werden mit dem größten möglichen Maß an Sorgfalt zusammengestellt, trotzdem wird nicht für die Fehlerfreiheit der enthaltenen Informationen garantiert. Jegliche Haftung ist ausgeschlossen.
 


 
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