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Feuerwehrwesen in Niederösterreich

Statistische Erhebung

1784 erließ die niederösterreichische Landesregierung die allgemeine Feuerverordnung, im Jahre 1841 wurden die ersten Feuerwehren im süddeutschen Raum von Karl Metz, der in seiner Fabrik Feuerwehrgeräte erzeugte, gegründet. 1868 wurde dann dem niederösterreichischen Landtag eine Gesetzesvorlage zur Förderung des Löschwesens vorgelegt, worin enthalten war, dass in allen größeren Ortschaften Freiwillige Feuerwehren eingerichtet werden sollten. Während des 2. Weltkrieges wurden die Feuerwehrvereine aufgelöst, doch 1945 wurden die Feuerwehren sofort nach dem Ende der Kampfhandlungen wieder aufgebaut. Die Freiwilligen-, Betriebs- und Berufsfeuerwehren schlossen sich 1948 im Österreichischen Bundesfeuerwehrverband (ÖBFV) zusammen.
Die Feuerwehren wurden schließlich 1970 von Vereinen in Körperschaften öffentlichen Rechts umgewandelt.
In der heutigen Zeit unterscheidet man Freiwillige-, Betriebs- und Berufsfeuerwehren, wobei die Freiwilligen Feuerwehren überwiegen. Bei einem Mannschaftsstand von rund 320. 000 Mitgliedern sind jährlich ca. 290. 000 Einsätze zu bewältigen. Dies geschieht u. a. mit 5. 228 Löschfahrzeugen, 3. 774 Tank- und Rüstlöschfahrzeugen sowie 25. 032 schweren Atemschutzgeräten (Angaben laut der letzten Statistik aus dem Jahr 2003).


 
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