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Am letzten Feuerwehrmontag im November wurde eine Atemschutzübung abgehalten. Unter der Leitung von Atemschutzsachbearbeiter OFM Christian Karrer machten sich insgesamt drei Atemschutztrupps à drei Mann in den zu Übungszwecken vernebelten Keller auf. Übungsannahme war ein brennender Keller mit enormer Rauchentwicklung. Weiters war den Einsatzkräften bekannt, dass sich eine verletzte Person im Keller befindet. Der erste Trupp konnte diese Person dann mittels Bergetuch in Sicherheit bringen. Die Aufgabe des zweiten Trupps bestand ebenfalls darin, eine verletzte Person zu retten. Der dritte Trupp rückte hingegen mit HD-Rohr vor, da bekannt geworden war, dass sich gefährliche Substanzen in dem Keller befanden. Diese konnten schließlich schnell und ohne weitere Probleme geborgen werden. Somit konnten die teilnehmenden Kameraden allesamt wieder ins Feuerwehrhaus einrücken, wo noch eine Übungsnachbesprechung stattfand. Im Anschluss dazu fand noch eine kurze Schulung in Bezug auf die Verwendung einer Fluchtmaske statt. |
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