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Die Übungsannahme war ein Windschutzgürtelbrand. Erschwerend kam hinzu, dass im Brandbereich illegal Fässer mit Chemikalien gelagert wurden. Das RLFA 2000 rückte sofort mit einer Besatzung von 1: 8 zum Einsatzort aus. Nachdem aus der Piesting angesaugt war, wurde eine B- Leitung mit Verteiler gelegt und mit Atemschutz ein Löschangriff mit einem B- Hohlstrahlrohr vorgenommen. Es stellte sich jedoch heraus, dass ein B- Rohr zum Löschen des Brandes nicht ausreichend war. Aus diesem Grund wurde der Wasserwerfer zur weiteren Brandbekämpfung eingesetzt. Unglücklicherweise begab sich ein unvorsichtiger Kamerad in den Gefahrenbereich (Übungsannahme) und wurde durch die Einwirkung der giftigen Gase bewusstlos. Der Atemschutztrupp rettete den Kameraden aus dem Gefahrenbereich und übergab ihn an die Rettung. Nachdem weitere Feuerwehren zur Unterstützung angefordert wurden (Übungsannahme), konnte nach 45 min „Brand aus“ gegeben werden.
Das KLF (Besatzung 1: 2) diente als Einsatzleitung, wo ein Einsatztagebuch geführt und eine Lageskizze gezeichnet wurden.
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