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13 Feuerwehrkameraden probten am Montag im Rahmen einer Einsatzübung den Ernstfall. Es galt eine verletzte Person aus einem brennenden Rohbau zu retten.
Als besondere Schwierigkeit wurde dem Atemschutztrupp eine Falle gestellt - eine verdeckte Gasflasche erschwerte die Rettung. Mit Bravour meisterten die drei Atemschutzträger des ersten Trupps diese Aufgabe.
Eine weitere Übungseinlage war das Kommando "Gefahr in Verzug", bei dem es gilt, schnellstmöglich den Gefahrenbereich zu verlassen. Auch diese Situation wurde vorbildlich gemeistert.
Währenddessen sorgte die übrige Mannschaft für die Angriffsleitung und für die Absicherung der Einsatzstelle. Ein zweiter Atemschutztrupp unterstützte nach der Rettung den ersten Trupp beim vollständigen Ablöschen des Brandes. Zuletzt mussten beide Trupps vom Obergeschoss aus mittels Leiter absteigen, da die Treppe laut Übungsszenario eingestürzt war.
Nach einer Stunde konnte die Mannschaft wieder in das Feuerwehrhaus einrücken.
Ein Dank gilt Hausherr Martin Kreuz, der freundlicherweise seinen Rohbau der Freiwilligen Feuerwehr Moosbrunn für diese Übung zur Verfügung gestellt hatte.
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