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Die erste Montagsübung des neuen Jahres folgte sogleich dem modifizierten Ausbildungskonzept der Freiwilligen Feuerwehr Moosbrunn. Durch weniger, jedoch größere Montagsübungen sollen spannendere Szenarien geboten, die Übungsbelastung insgesamt verringt und der Ausbildungseffekt verstärkt werden. Dadurch erwarten sich die Ausbildungsverantwortlichen eine weiterhin hohe Motivation der Kameraden. Von LM Michael Stummer und SB Roland Santruschitz organisiert und geleitet, wurde zum Thema Fahrzeugkunde ein Stationsbetrieb im Feuerwehrhaus eingerichtet.
Nach einer Einteilung in drei Kleingruppen konnte die Ausbildung beginnen.
1. Station: Notstromaggregat: Die Kameraden wurden auf die beiden Notstromaggregate, vor allem auf das neu angekaufte Gerät im RFLA 2000, eingeschult.
2. Station: Beleuchtung: Gemeinsam zählten die Kameraden auf, welche verschiedenen Beleuchtungsmittel wie Fluter, Lichtmasten, Scheinwerfer, Taschenlampen etc. in den einzelnen Fahrzeugen bzw. durch die Feuerwehrmitglieder selbst mitgeführt werden.
3. Station: Umlenkrolle: Über Funktion und Gefahren beim Umgang mit der Umlenkrolle wurde in diesem Bereich diskutiert.
Anschließend wurde das zuerst Besprochene praktisch ausprobiert und eine Seilwindenbergung mittels Umlenkrolle durchgeführt. Das Notstromaggregat sorgte für den nötigen Strom und die aufgestellten Fluter für eine entsprechende Beleuchtung. Zugskommandant BM Mathias Past, selbst einer der Stationsleiter, konnte sich dabei persönlich ein Bild vom guten Ausbildungsstand in der Freiwilligen Feuerwehr Moosbrunn machen.
Nach ca. einer Stunde war die Übung für die 17 teilnehmenden Kameraden beendet und der gemütliche Teil des Abends konnte beginnen. |
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