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Um größere Einsatzsituationen trainieren zu können, werden so genannte Zugsübungen abgehalten. Dabei unterstehen einer Einsatzleitung mehrere Gruppen an Feuerwehrmännern. So geschehen auch am 6. November, als in der Nähe des Rodelberges ein umfangreiches technisches Übungsszenario auf dem Programm stand. Die Annahme war, dass zwei PKW mit insgesamt drei verletzten Personen in einen Verkehrsunfall verwickelt waren. Nach dem Eintreffen am Übungsort und der Beurteilung der Lage erfolgte der Einsatzbefehl an die Gruppen. Neben diversen Sicherungsmaßnahmen, wie Absichern und Ausleuchten der Unfallstelle, Bereitstellung von Löschmitteln und Alarmierung von Rettung, Polizei und Reservekräften, wurden die verunfallten Personen mittels hydraulischem Rettungssatz aus dem Fahrzeug geborgen. Bevor die Fahrzeuge mittels Abschleppachse aus dem Gefahrenbereich verbracht wurden, kamen die Löschgeräte zum Einsatz, um das in Brand gesetzte Fahrzeug rasch und sicher zu löschen. Übungen wie diese sind notwendig, um die Handhabung der Ausrüstung sowie die Führung der Mannschaft unter Einsatzbedingungen trainieren zu können. In der Übungsnachbesprechung wurden aufgetretene Verbesserungsvorschläge ausgiebig diskutiert und verinnerlicht. Danach konnten alle Kameraden wieder ins Feuewehrhaus einrücken.
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